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Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß Störzonen, wie Wasseradern und Elektrosmog Krebserkrankungen auslösen können. So wurde bereits 1929 durch Gustav Freiherr von Pohl die niederbayerische Stadt Vilsbiburg mit der Wünschelrute untersucht. Er markierte alle Häuser auf einem Stadtplan, die einer starken Strahlenbelastung durch Wasseradern ausgesetzt waren. Ein Vergleich mit den Leichenschauscheinen aus 12 Jahren zeigte, daß alle Krebstodesfälle in denen von Freiherr von Pohl gekennzeichneten Häusern lagen. Mit gleichem Ergebnis verliefen die Versuche von Dr. Rambeau (Vorsitzender der Ärztekammer) an drei Ortschaften in der Nähe von Marburg. Auch Sanitätsrat Hagen aus Stettin überprüfte die Ergebnisse des Freiherrn von Pohl, indem er Krebstodesfälle nach Adressen ordnete und dabei feststellte , daß es Häuser gibt, in denen die Menschen häufiger an Krebs erkranken. Diese Häuser wiesen alle eine extrem hohe Erdstrahlenbelastung auf. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich möchte Ihnen keine Angst machen. Um auf Grund einer Störzone stark krank zu werden, bedarf es eines längeren Zeitraumes. Das bedeutet, daß nur Störzonen in Bereichen, in denen man sich häufig aufhält untersucht werden sollten. Das sind zum Beispiel der Schlafplatz und der Arbeitsplatz. Besonders für den Schlaf, wenn der Körper seine Abwehrfunktionen "herunterfährt" sollte ein "gesunder Platz" gefunden werden.
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